Was „man“ tut oder nicht tut – DEIN Leben oder das der anderen?

„Man“ sollte so oder anders sein. Aber wer ist „man“???

Um von der Gesellschaft akzeptiert oder anerkannt zu werden,  gibt es Regeln, die befolgt werden sollten. Aber wer hat diese Regeln aufgestellt? Wer hat definiert, was „gut oder schlecht“ ist?

Als Kinder waren wir voller Enthusiasmus, wir waren wissbegierig, voller Energie, Motivation und Freude. Und ja – wir waren auch zornig und widerspenstig!

Doch dann kamen Aussagen wie: „Das macht man nicht! Das darf man nicht! Das kannst du nicht!“ und vieles mehr. Im Fachjargon nennen wir das „Er-ziehung“. Es wird so lange an den kleinen Menschenkindern „herumgezogen“ bis sie nicht mehr wissen, wer sie wirklich sind.

Da Menschen grundsätzlich dazu neigen jenen zu glauben, die sie als Autorität anerkennen, glaubten wir unseren Vorfahren, Lehrern, Wissenschaftlern und anderen. Was aber, wenn sie sich irrten???

Das ist kein Vorwurf an Autoritäten! Auch sie wurden nach den Überzeugungen anderer erzogen. Ein ständig sich wiederholender Kreislauf, der unterbrochen werden kann und auch sollte.

Wir sind und leben, wovon wir überzeugt sind. Aufgrund verschiedener Parameter sind wir (unbewusst) häufig davon überzeugt, was andere uns als Kinder beigebracht haben. So zum Beispiel wie wir uns zu verhalten haben, um akzeptiert zu sein. Nach diesen Richtlinien halten wir uns – wir passen uns an.

Aber ist es das, was Du bist? Angepasst?

Ja. Vielfach sind wir das. Wir Menschen haben ein tiefes Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung. Aufgrund unserer Erziehung und Erfahrungen glauben wir zu wissen, wie andere uns haben wollen und handeln entsprechend.

Der Preis hierfür ist etwas zu leben, was wir nicht wollen und jemand zu sein, der wir nicht sind. Ein hoher Preis, der oft mit minderem Selbstwert, Misserfolg und nicht zuletzt Krankheit bezahlt wird.

Glauben heißt nicht wissen. Glaube daher nichts, was andere behaupten. Prüfe es selbst, bevor Du es übernimmst! Denn das, was Du glaubst, wird zu Deiner Überzeugung und wovon Du überzeugt bist, bestimmt Dein Leben.

Wage es, authentisch zu sein. Dein Umfeld wird sich verändern, aber es wird ein wertvolleres sein.

Wage es, gegen den Strom zu schwimmen. Du wirst bemerken, dass auch andere das bereits tun.

Sei mutig und sei der/die Beste, die Du sein kannst.

Ungeachtet dessen, wie andere das bewerten.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg bei allem was Du tust und freue mich auf ein nächstes Mal.

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