Der Ursprung all unserer Probleme liegt in unserem Unvermögen, loslassen zu können.

LOSLASSEN einfach(er) gemacht

Kennen Sie diese Aussage: „Du musst endlich loslassen!“. Das ist so leicht gesagt, doch die Umsetzung ist manchmal schwer.

Es spielt hierbei keine Rolle, ob es sich um andere Menschen oder Situationen handelt. Es dreht sich jedoch immer um etwas, das innere Unruhe schafft, Sorgen bereitet oder schmerzt. Negative Gedanken schlagen Wellen im Kopf und wir wissen nicht, wie wir zur Ruhe kommen sollen …

Hier 6 Tipps, wie Sie es angehen können:

  1. ANNAHME dessen, was ist.
    Das kann eine Trennung sein, Schwierigkeiten in der Firma, Jobverlust oder was auch immer Du loslassen möchtest. Akzeptiere vorerst, was Du im Moment nicht ändern kannst.
    Widerstand ist zwecklos und verschlimmert die gesamte Situation. Widerstand bedeutet, sich dagegen aufzulehnen, dagegen anzukämpfen, zu schimpfen oder zu lamentieren.
  2. ANNAHME Deiner Gefühle
    Versuche nicht Dir selbst einzureden, dass es Dir egal ist. Das wäre erneuter Widerstand! Gestehe Dir alle Gefühle ein, die sich Dir zeigen. Das kann Angst, Wut, Verzweiflung oder Trauer sein, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen.
  3. AUSLÖSER
    Werde Dir dessen bewusst, dass es in den meisten Fällen nicht um die entsprechende Person oder diese besondere Situation geht. Viel mehr geht es darum, was diese Person/Situation bei Dir auslöst.

Und wie soll das alles funktionieren???

4. Schließe Deine Augen. Nimm ein paar tiefe und entspannende Atemzüge, bis Du zur Ruhe kommst. Danach stelle Dir selbst die Frage:

„Was löst Person „XY“ bzw. diese Situation bei mir aus?“

Mögliche Gefühle, die sich jetzt zeigen können:

  • Einsamkeit
  • nicht gut genug zu sein
  • ungeliebt zu sein
  • Angst, ein Versager zu sein …

5. BEJAHE jetzt Dein Gefühl
Wenn Du Dein ganz persönliches Gefühl identifiziert hast, bejahe es, indem Du Dir selbst sagst:
„Ja, ich bin ein Versager“ oder „Ja, ich bin nicht gut genug“ oder welches  Gefühl auch immer Du identifiziert hast.
Das Gefühl kann sich vorerst verstärken. Das ist gut so. Atme tief weiter und bejahe alles, was sich jetzt zeigt. Mache es solange, bis das Gefühl nachlässt und es Dir wieder besser geht. Das kann 2-3 Minuten oder länger dauern.

6. GIB DIR ZEIT und lasse es wirken
Sobald Du mit obiger Übung fertig bist, versuche Dich so gut wie möglich vom Thema abzulenken. Sprich nicht mehr darüber und versuche, auch nicht mehr daran zu denken. Du wirst sehen – das hilft sehr.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg bei allem, was Du tust und freue mich auf ein nächstes Mal.

Einen etwas ausführlicheren Bericht zum Thema „loslassen“ findest Du hier:

https://www.corinatrunkenpolz.life/de/blog-de/verlust-und-trennung/

 

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Ja, ich interessiere mich für ein Gespräch hinsichtlich meiner Organisation
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